Wien/Hamburg, 01.09.2026
Die Welt ist komplex, die Nachrichten erst recht. Zwischen Dauerbeschallung und endlosem Scrollen wächst bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Momenten, die echt sind und Energie geben. Genau diesen Anspruch setzt fritz-kola mit der neuen Kampagne „why not?“ in Szene: Wer wach ist, wartet nicht – sondern schafft bewusst besondere Momente und teilt sie mit anderen. In Österreich startet die Kampagne am 1. September mit einem Megaboard auf der Wiener Mariahilfer Straße.
warum eigentlich nicht?
Mit seiner neuen Kampagne stellt fritz-kola eine entscheidende Frage: „Warum eigentlich nicht?“ Mit aufmerksamkeitsstarken Sujets setzt die Marke spontane Momente in Szene, die passieren, wenn man sie zulässt – leicht absurd, ungeplant und voller Energie. Ein Priester, der nach Feierabend aufs Skateboard steigt. Eine Businessfrau, die mit einem Spielzeugauto zur Arbeit fährt. Eine Kollegin, die plötzlich im Zebrakostüm vor einem steht. Situationen, die sich nicht erklären lassen, aber eines gemeinsam haben: Sie passieren spontan und sind darum so besonders. Die Kampagnenmotive zeigen Menschen, die den Moment zelebrieren – ohne Drehbuch, aber mit dem richtigen Gefühl. Headlines wie „viel alive.“, „wirkt wild.“ oder „zero fucks given.“ bringen diese Haltung auf den Punkt.
„Die aktuellen Zeiten sind herausfordernd und anstrengend. Genau deshalb wollen wir mit fritz-kola vielviel Energie liefern. Energie, das eigene Leben und die Dinge, die man beeinflussen kann, selbst in die Hand zu nehmen. Für uns bedeutet Wachsein heute, wach für das Leben und die Menschen um uns herum zu sein“, so Mirco Wolf Wiegert, Geschäftsführer und Gründer von fritz-kola.
Wach sein heißt da sein.
Die Marke fritz-kola steht seit jeher für Haltung. Mit der neuen Kampagne entwickelt die Indie-Kola aus Hamburg ihr Markenversprechen weiter. Die fritzen warten nicht auf den perfekten Moment, sondern schaffen ihn einfach selbst – jetzt und hier. Das vielviel Koffein in fritz-kola wird zum Symbol für Präsenz: hellwach sein für das, was gerade passiert, und für die Menschen, mit denen man den Moment teilt. Die Marke will den Anstoß geben, den Moment nicht vorbeiziehen zu lassen, sondern ihn bewusst zu erleben und mehr aus ihm herauszuholen. Mit fritz-kola bleibt man hellwach für das, was gerade passiert – und für die Menschen, mit denen man den Moment teilt. „Unsere Konsumentenforschung zeigt: Menschen sehnen sich nach besonderen Momenten – nach Revitalisierung, Verbundenheit, Gemeinschaft und sich wieder mehr lebendig zu fühlen. Genau das wollen wir mit unserer neuen Kampagne liefern: Wachheit, die bleibt. Für uns fritzen bedeutet das, präsent zu sein und den eigenen Tag nicht einfach passieren zu lassen. Wir wollen keine Marke sein, die wegschaut. Wir wollen eine sein, die dazu ermutigt, selbst aktiv zu werden und den Moment mehr zu genießen. Ob jung oder schon lange dabei: Diese Energie ist universell“, sagt Lina Vasiloudis, Head of Brand Management bei fritz-kola.
Kampagnenstart in drei Ländern und bei Spotify.
Statt glattpolierter Inszenierungen setzt die Kampagne auf überraschende Situationen und eine bewusst analoge Bildsprache. Verantwortlich für die Inszenierung ist der international renommierte Fotograf Maxime Ballesteros, dessen authentische Momentaufnahmen den Charakter der Kampagne prägen. Die Kampagne startet im September 2026 in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Die Ausspielung erfolgt in einem Mix aus Out-of-Home, Digital und Social Media.
In Österreich startet die Kampagne am 1. September mit einem Megaboard auf der Mariahilfer Straße sowie einer Wildplakatierung in Wien und Graz. Ab 7. September verstärken Plakate und DOOH die Botschaft. Ab 10. September sind die Sujets auch auf Citylights zu sehen.
Kampagnen-Credits
Werbeagentur: adam&eveTBWA
Social Media Agentur: Intermate
Fotograf: Maxime Ballesteros
Sound-Design: Horst Jesué Wegener (Wupperwerft/Off63)
Auftraggeber: fritz-kola
Über fritz-kola
fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben“ und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Florian Weins sind Geschäftsführer des Unternehmens.
Weitere Infos finden Sie unter: Neuigkeiten. | fritz-kola
