Wien, 24. September 2025
Jede:r Zweite über 70 hat Schwierigkeiten beim Treppensteigen – das zeigt eine aktuelle Studie* des IMAS-Instituts von Lifta. Fast ebenso viele Betroffene empfinden Scham, über ihre Einschränkungen zu sprechen. Gleichzeitig wünschen sich 98 %**, im eigenen Zuhause alt werden zu können. Doch fehlende Barrierefreiheit und das Tabu rund um körperliche Einschränkungen machen dieses Ziel für viele schwer erreichbar. Lifta bietet österreichweit kostenlose Beratung an und informiert über Fördermöglichkeiten.
Selbstbestimmung sichern
Altern betrifft jede Familie in Österreich – doch nur wenige sprechen offen über die damit einhergehenden Einschränkungen. Besonders beim Thema Mobilität zeigen die Zahlen ein alarmierendes Bild: Mehr als jede:r Zweite über 70 hat Probleme beim Treppensteigen. Fast ebenso viele (47 %) schämen sich, diese Einschränkungen einzugestehen. Dies führt auch dazu, dass die Kluft zwischen Wunsch und Realität groß ist: 98 % der über 70-jährigen Österreicher:innen wollen im eigenen Zuhause alt werden, doch wer sich seine eigenen Einschränkungen nicht eingesteht, riskiert, ebendiese Selbstständigkeit zu verlieren. „Wir wussten aus Erfahrung, dass das Thema sensibel ist. Aber dass so viele Menschen es aus Scham verschweigen, hat auch uns betroffen gemacht“, so Alexander te Best, Geschäftsführer vom führenden Treppenlifthersteller Lifta, über die Ergebnisse. „Diese Daten zeigen, wie dringend es Enttabuisierung braucht – denn sehr oft gibt es technische Lösungen, die den Alltag erleichtern, ähnlich wie bei einer Lesebrille oder einem Hörgerät.“

Offenheit schafft Vorsorge
„Meist sind es die Treppen, die das größte Hindernis darstellen“, so Alexander te Best. Viele Menschen wissen außerdem nicht, wie vielfältig die baulichen Lösungen und Treppenlift-Varianten sind oder überschätzen die Kosten. Zudem sind Förderungen in jedem Bundesland anders geregelt, weiters herrscht nach wie vor das Vorurteil, dass Barrierefreiheit im eigenen Zuhause kaum leistbar sei. „Dabei beginnen Treppenlifte bereits ab rund 5.000 Euro. Vergleicht man das mit den monatlichen Kosten, die ein Umzug ins Pflegeheim bedeuten würde, wird den meisten Betroffenen klar, dass dies eine überschaubare Investition ist. Das eröffnet die Chance, länger sorgenfrei und selbstbestimmt im vertrauten Zuhause zu leben“, erklärt te Best.
Österreichweite kostenlose Beratung
Damit Vorsorge leichter fällt, bietet Lifta kostenlose und unverbindliche Beratungsgespräche an. Jeder Lift wird an die individuellen Bedürfnisse und das persönliche Wohnumfeld angepasst. Dabei werden nicht nur technische Möglichkeiten vorgestellt, sondern auch Förderungen erklärt. In Österreich können Förderungen für Treppenlifte beim Sozialministeriumservice beantragt werden. Auf Wunsch übernehmen die Fachberater:innen sogar die Antragstellung. Die Höhe der Unterstützung hängt von individuellen Faktoren wie Pflegestufe, Behindertenpass, Einkommen und Hauptwohnsitz ab und liegt meist zwischen 600 und 6.000 Euro. „Unser Ziel ist, dass Menschen in ihrem Eigenheim so autonom und beweglich wie möglich bleiben können – damit sie mehr Lebensqualität im eigenen Zuhause genießen und die Treppe verbindend bleibt“, so te Best. Weitere Infos finden Sie unter: https://www.lifta.at/treppenlift-preise/foerderungen

