Wien, 20. Oktober 2026
Auf den Punkt gebracht
- Auszeichnung: SMATRICS EnBW erreichte im connect-Ladenetztest mit 785 von 1.000 Punkten die beste Bewertung unter österreichischen Anbietern.
- Netzausbau: Im dritten Quartal 2026 gingen 74 neue Ultraschnellladepunkte in Betrieb. Insgesamt umfasst das Netz damit 815 HPC-Ladepunkte in Österreich.
- Aufenthaltsqualität: Am neu eröffneten Ladepark in Altlengbach ergänzen selbstreinigende Toiletten, Staubsauger, Reifendruckmesser und Mattenklopfer das Ladeangebot.
- Stromversorgung: Der Strom für den Betrieb stammt zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie vom VERBUND.
- Ausblick: Bis Ende 2026 sollen voraussichtlich über 880 Ultraschnellladepunkte zur Verfügung stehen.
Testsieger in Österreich: SMATRICS EnBW setzt auf Aufenthaltsqualität und baut das eigene Netz landesweit auf 815 Schnellladepunkte aus
Erfolgreiches drittes Quartal 2026 für SMATRICS EnBW: Im connect-Ladenetztest wurde das Unternehmen als bester österreichischer Anbieter ausgezeichnet. Gleichzeitig gingen über die Sommermonate 74 neue Ultraschnellladepunkte in Betrieb, sodass nun 815 Punkte im Schnellladenetz der SMATRICS EnBW in ganz Österreich zur Verfügung stehen.
Sieg im connect-Ladenetztest
Wer an einem Schnellladepark zum Laden hält, erwartet mehr als eine Ladesäule: Sauberkeit, Sicherheit, Verpflegung und sanitäre Einrichtungen. Genau darauf setzt SMATRICS EnBW, Österreichs führender Anbieter für Schnellladeinfrastruktur. Beim renommierten connect-Ladenetztest sicherte sich das Unternehmen mit 785 von 1.000 möglichen Punkten erstmals die beste Bewertung unter österreichischen Anbietern.
Zusätzliche Services an großen Ladeparks
Besonders gut schnitt SMATRICS EnBW in den Kategorien „Während des Ladevorgangs“ und „Bezahlung“ ab und überzeugte somit neben der weitläufigen Abdeckung auch in puncto Aufenthaltsqualität und Kundenerlebnis. „Die Anforderungen an die Qualität von Ladeparks sind deutlich gestiegen. Laden soll nicht mehr nur noch schnell gehen – ein moderner Ladepark muss viele Bedürfnisse erfüllen. Von der einfachen Auffindbarkeit und einem sicheren Umfeld, über Videoüberwachung, Verpflegungsmöglichkeiten und Toiletten bis hin zu vielfältigen Bezahlmöglichkeiten, beziehen Kund:innen alle Parameter in die Auswahl ihrer Ladestopps mit ein“, erklärt Thomas Landsbek, Geschäftsführer bei SMATRICS EnBW.
So bietet SMATRICS EnBW beispielsweise am neu eröffneten Ladepark in Altlengbach neben den ersten selbstreinigenden Toiletten auch weitere Angebote zur Autopflege, darunter Staubsauger, Reifendruckmesser und Mattenklopfer. „Die zusätzlichen Services, die Kund:innen von Tankstellen her kennen, werden mehr und mehr auch an Ladeparks zu finden sein. So können Ladepausen effektiv genutzt und beispielsweise die Fahrzeuge ohne Zeitverlust während des Ladens gepflegt werden”, ergänzt Landsbek.
Starker Ausbau im Westen
Im dritten Quartal 2026 wurde der Ausbau im österreichischen SMATRICS EnBW-Schnellladenetz besonders rasch vorangetrieben: Insgesamt 74 Ladepunkte an neun Standorten gingen in den vergangenen drei Monaten in Betrieb. Führend zeigte sich dabei Vorarlberg: Alleine 18 der neuen Schnellladepunkte verteilen sich auf zwei große HPC-Ladeparks (High Power Charging) in Rankweil und Dornbirn. 16 neue Ladepunkte wurden jeweils in Niederösterreich (Altlengbach und Wiener Neustadt), der Steiermark (Leoben und Seiersberg) sowie in Salzburg (Bad Hofgastein, Kaprun und Zell am See) ans Netz genommen, zudem acht weitere in Oberösterreich (Asten). Insgesamt stehen damit 815 HPC-Ladepunkte in ganz Österreich zur Verfügung.
Stärkung der Akzeptanz der E-Mobilität
Der Ausbau des Ladenetzes bei Einzelhandelsstandorten setzte sich im dritten Quartal fort: An sechs Standorten entstanden insgesamt 46 neue Ladepunkte. „Vor allem der strategische Ausbau in bislang unterversorgten Regionen ist essenziell, um die Akzeptanz der E-Mobilität weiter zu stärken. So finden sich die neuen Standorte der SMATRICS EnBW nicht nur entlang von Autobahnen, sondern gezielt auch in Städten und Gemeinden sowie in Tourismusgebieten – etwa bei Supermärkten und Autowaschanlagen”, erklärt Landsbek.
Unabhängig von Standort oder der Anzahl der verfügbaren Ladesäulen, stammt im SMATRICS EnBW Netz der Strom für den Betrieb zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie vom VERBUND. Bis Ende 2026 werden voraussichtlich über 880 Ultraschnellladepunkte im SMATRICS EnBW Netz zur Verfügung stehen.
Über SMATRICS EnBW:
SMATRICS EnBW ist ein Gemeinschaftsunternehmen von SMATRICS aus Österreich und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG aus Deutschland. SMATRICS EnBW betreibt das größte flächendeckende Ultraschnellladenetz Österreichs und baut dieses in hohem Tempo weiter aus – entlang von Autobahnen sowie in und um Ballungszentren. Alle ihre Ladestandorte betreibt SMATRICS EnBW mit Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. 2026 kommen 250 weitere Schnellladepunkte in ganz Österreich hinzu. Alle Infos unter smatrics-enbw.com
Aus Sicht von Himmelhoch
815 Schnellladepunkte machen den Ausbau messbar. Was dieser Fortschritt im Alltag bedeutet, vermitteln konkrete Beispiele: eine saubere Toilette, Verpflegung oder die Möglichkeit, während des Ladens das Auto zu pflegen. Für die Kommunikation rund um E-Mobilität liegt darin eine wichtige Aufgabe: technische Infrastruktur in nachvollziehbaren Nutzen zu übersetzen. So entstehen auch für Menschen ohne technisches Vorwissen Anknüpfungspunkte. Ein unabhängiges Testergebnis ergänzt diese Beispiele um einen externen Glaubwürdigkeitsbeleg. Dabei gehört die präzise Einordnung zur PR-Arbeit: Die beste Bewertung unter österreichischen Anbietern ist die relevante Aussage des genannten Tests. Himmelhoch begleitet SMATRICS EnBW in der PR und Medienarbeit. Aus unserer Sicht gewinnt Infrastrukturkommunikation dann an Relevanz, wenn Ausbauzahlen und Nutzungserlebnis gemeinsam erzählt werden.
